<< zurück

Belarus-Tour

19.-28. September 2010

Konzert-Lesungen in Grodno und Minsk

Auf Einladung des Goethe-Instituts Minsk

http://www.goethe.de

http://www.goethe.de/minsk

____________________________________________________________________________

_____________________________________________________________________________________

Es gibt in Belarus ein Goethe-Institut wie fast überall auf der Welt.

Die Bibliotheken in Minsk und Grodno, in denn ich auftrat, sind Kooperatonspartner des Goethe-Instituts.

Die Menschen, die in Belarus Deutsch gelernt haben und es täglich sprechen, tun dies akzentfrei.

Minsk in einem Fotoband

 

Irgendeine Autonummer.

 

Vor der Karskij-Gebietsbibliothek Grodno

Foto: Goethe-Institut

 

Aufführung für deutschsprachige Erwachsene in der Karskij-Gebietsbibliothek Grodno. Die Bibliothek ist auf vier verschiedenen Adressen verteilt. Hier im Hauptgebäude.

Fotos: Goethe-Institut

 

Aufführung in der Kinder-und Jugendbibliothek, im ehemaligen Wohnhaus der weltberühmten Schriftstellerin Eliza Orzeszkowa (1842-1910). "Sie war eine polnische Schriftstellerin, heiratete im 16. Lebensjahr den Gutsbesitzer von Orzeszko und trat, als ihr Gatte infolge des Aufstandes von 1863 nach Sibirien verbannt wurde, mit einer Reihe sozialer Tendenzromane im Stile und im Geiste der George Sand hervor, die vor allem die Unterdrückung intellektueller Frauen durch verständnislose Männer zum Thema haben." (Wikpedia)

Das Haus beherbergt auch das Eliza Orzeszkowa-Museum.

Aufführung und Autogrammstunde. Die Kinder schreiben mir ihre Namen auf ein Blatt, damit ich sie richtig in die Widmung setzen kann.

Fotos: Goethe-Institut

Auch das Fernsehen ist anwesend. Alexander Nasartschuk gibt zuerst Auskunft, dann übersetzt er das Interview mit mir.

Im Eliza Orzeszkowa-Museum. Im Wohnzimmer, auf dem Stuhl, auf dem auch Eliza Orzeszkowa oft gesessen haben muss.

Foto: Goethe-Institut

 

Heimfahrt von Grodno. Überall auf den Feldern gibt es solche Strohpuppen fürs Ernte-Dankfest am nächsten Tag.

Wieder in MInsk.

 

Ausblick aus meinem Hotel (Planeta) in Minsk. Es wird sehr viel gebaut in Minsk. 1'8 Mio Menschen bewohnen die Stadt. Ansonsten ist die Bevölkerungzahl in Belarus rückläufig. (Gesamtbevölkerung 9,5 Mio)

 

Andere TeilnehmerInnen an der Tagung waren der deutsche Uniprofessor und Sprachwissenschaftler Ulrich Ammon ("Die deutsche Sprache in der Welt der Globalisierung"), die Schweizer Sprachwissenschaftlerin Sara Hägi ("Bitte mit Sahne/Rahm/Schlag: Plurizentrik im Deutschunterricht") und der österreichische Sprachwissenschaftler Alexander Burka (Österreich international - interkulturelle Kompetenzen)

 

_____________________________________________________________________________________

_____________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

Aufführung in der Zentralen Ostrowskij-Kinderbibliothek.

 

Hier vor älteren Jugendlichen. Ich mische auch Stücke aus dem Erwachsenenprogramm unter.

Foto:Goethe-Institut

 

Foto:Goethe-Institut

Foto: Goethe-Institut

______________________________________________________________________________________

_______________________________________________________________________________________

______________________________________________________________________________________

Die überzeugende Übersetzerin Irina Gerassimowitsch übersetzte vorab viele Texte von mir ins Belarussische. In dieser zweisprachigen Veranstaltung liest die landesweit bekannte Schauspielerin Soja Belachwoszik (Nationales Staatstheater Minsk) auf Belarussisch. Ich auf Deutsch. Geschichten aus "Auf dem hohen Seil" und "Liebesbriefe sind keine Rechnungen".

 

Foto:Goethe-Institut

 

Foto:Goethe-Institut

 

 

_____________________________________________________________________________________

 

____________________________________________________________________________________

____________________________________________________________________________________

 

Fotos:Goethe-Institut

 

Und dies die dritte Veranstaltung im Goethe-Institut:

______________________________________________________________________________________

____________________________________________________________________________________

 

_____________________________________________________________________________________

 

Neben den Konzert-Lesungen ist auch Zeit, die Stadt allein zu erkunden.

Balarus ist kein touristisches Land. In den Städten ist kaum etwas in einer anderen Sprache angeschrieben. Im öffentlichen Raum schon gar nicht. Wenn man allein unterwegs ist, was reizvoll ist, hat man, der belarussischen oder russischen Sprache nicht mächtig, kaum Anhaltspunkte, was sich hinter welcher Fassade verbirgt.

Der Hauptmarkt.

In der Haupthalle

An den Ständen neben der Haupthalle.

 

Zwischen grossem Markt und Goethe-Institut. Die Häusersiedlung genannt "Mais".

Viele Frauen stöckeln auch tagsüber hoch daher.

Gruppen-Sonntagsschläfchen im Park

 

Nationalsport ist Eishockey. Plakat des Spengler Cup Davos.

In Minsk gibt es Busse, Trams und U-Bahn.

 

Der Siegesplatz

 

Minskerin an einer U-Bahn-Station

Warten am Siegesplatz auf die Übersetzerin Iryna Gerassimowitsch, mit der ich noch einiges auszutauschen habe. Ihr liegen meine Texte so sehr, dass Sie gern ein Buch auf Belarussisch veröffentlichen möchte. Die Vorbereitungen dazu laufen.

 

10'000 Belarus-Rubel sind 3.- Sfr. Wieder einmal viele Scheine für wenig Wert bis zur nächsten Abwertung.

All dies Banknoten zusammen sind 1.50 SFr. Sie sind mir bei Abreise geblieben und haben nicht gereicht, im Flughafen eine Tüte Pommes Chips zu kaufen.

 

Die Leute in Belarus sind sehr freundlich, hilfsbereit und seelenvoll. Und da ich böhmische Wurzen habe von Mutterseite her, "liegen" mir die Menschen in diesem Teil der Welt besonders.

Die Menschen in Belarus waren mir ein wohlgesonnenes und interessiertes Publikum. Jedes Land, das ich auftretenderweise kennenlernen kann, ist wunderschön. Es ist ein Anfang. Eine erste Kontaktaufnahme, ein erster gegenseitiger Austausch.

 

Auf Wiedersehen! Es war sehr schön!

Vielen herzlichen Dank für die Einladung, die gute Organisation und die eindrücklichen Begegnungen

und bis zum - hoffentlich- nächsten Mal.

<< zurück